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Idee und Wesen wertstromorientierter Produktionssysteme nach Toyota |
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Unterschiede zwischen Wertstromanalyse, Prozessanalyse und anderen Methoden |
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Organisation, Ablauf und Phasen eines Wertstromprojekts |
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Vorstellung und Erläuterung der Wertstromsymbole |
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Erfassung und Analyse des Ist-Zustandes |
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Entwicklung und Realisierung des Soll-Zustandes |
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Simulation als modernes Werkzeug zur Nachbildung und Analyse von Wertströmen |
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Sicherung der Umsetzung durch virtuellen Testbetrieb |
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Ihre Produktion wertstromorientiert auslegen und auf Wertschöpfung trimmen |
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Verschwendung systematisch vermeiden und Bestände konsequent minimieren |
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Durchlaufzeiten gezielt verkürzen |
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Die Termintreue deutlich erhöhen |
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Stückkosten dauerhaft senken und Ihre Wirtschaftlichkeit nachhaltig steigern |
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Geschäftsführer |
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Werks- und Betriebsleiter |
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Produktions- und Fertigungsleiter |
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Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Fabrikplanung, Werksplanung, Montageplanung, Arbeitsvorbereitung, Fertigungsvorbereitung, Industrial Engineering, Supply Chain Management und Operations |
| Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Seminarunterlagen |
| Idee und Wesen wertstromorientierter Produktionssysteme in Anlehnung an das Toyota-Produktionssystem |
| Was ist ein Wertstrom? Wieso ist diese Betrachtungsweise neu? Welche Vorteile bzw. welche Nutzeffekte bietet sie? |
| Unterschiede zwischen Wertstromanalyse, Prozessanalyse und anderen Methoden |
| Warum lauert die Verschwendung meist "zwischen den Prozessen"? Was ist die Grundvoraussetzung, um diese aufzudecken? Wo setzen andere Methoden an? |
| Kaffeepause |
| Organisation, Ablauf und Phasen eines Wertstromprojekts |
| Wie sollte in einem Wertstromprojekt vorgegangen werden? Wie und warum werden im Pilotprojekt charakteristische Produkte ausgewählt? Wer sollte daran mitwirken, wer sollte es leiten und wie sollte es organisiert sein? |
| Vorstellung und Erläuterung der Wertstromsymbole |
| Mit welchen Symbolen wird ein Wertstrom beschrieben? Was sagen diese Symbole aus? Wie werden sie effizient verwendet? Welchen Nutzen stiften sie? |
| Gemeinsames Mittagessen |
| Erfassung und Analyse des Ist-Zustandes |
| Wie wird der Ist-Zustand erfaßt und analysiert? Wie wird die Taktzeit kundenorientiert ermittelt? Wie werden die Formeln zur Berechnung der Durchlaufzeit auf Taktzeitbasis angewendet? Wie werden Verschwendung und Verbesserungspotenziale erkennbar? |
| Entwicklung und Realisierung des Soll-Zustandes |
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Welche Leit- und Orientierungslinien gibt es zur Entwicklung des Soll-Zustands? Wie gelingt der Übergang vom Ist- in den Soll-Zustand? Wie kann er im laufenden Betrieb beibehalten und kontinuierlich verbessert werden? |
| Kaffeepause |
| Simulation als modernes Werkzeug zur Nachbildung und Analyse von Wertströmen |
| Was heißt "simulieren"? Wie können Wertströme im Rechner nachgebildet und zum Leben erweckt werden? Welche zusätzlichen Analysen und Erkenntnisgewinne sind damit möglich? |
| Sicherung der Umsetzung durch virtuellen Testbetrieb |
| Wie lässt sich der Soll-Wertstrom durch Simulation möglichst praxisnah testen? Wie können Hindernisse und verdeckte Engpässe frühzeitig identifiziert werden? In welchem Zeitrahmen sind welche Verbesserungen zu erwarten? |









