BayTech icuma - icuma institut für interkulturelles management
Über uns
Das icuma institut für interkulturelles management ist ein Institut für angewandte Forschung und Beratung. Themenschwerpunkte des Instituts sind die Entwicklung, die Gestaltung und die Pflege von Arbeitsbeziehungen in und zwischen Unternehmen. Neben der Forschung und der Beratung vermittelt das icuma institut in Ausbildungs- und Trainingsprogrammen Führungsqualifikationen in Schlüsseldisziplinen der Zusammenarbeit im und zwischen Unternehmen und der Effizienzsteigerung von Kooperationsprozessen.
Das icuma institut betreut Unternehmen, die sich in Innovations- und Veränderungsprozessen befinden und vor der Aufgabe stehen, die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens bzw. zwischen allen an Innovations- und Veränderungsprozessen beteiligten Unternehmen zu überdenken, zu harmonisieren oder neu zu definieren.
Der Nutzen für die vom icuma institut beratenen Unternehmen liegt in der Effizienzsteigerung der Zusammenarbeit, und oft sogar im grundsätzlichen Gelingen von Innovations- und Veränderungsprozessen.
Anlässe für ein Überdenken, ein Harmonisieren oder ein Neudefinieren der Arbeits- und Kommunikations-Beziehungen innerhalb des Unternehmens oder zwischen Unternehmen sind zum Beispiel Schnittstellenprobleme, Veränderungsprozesse, Innovationsprojekte, Projekte der Organisationsentwicklung, Unternehmenskooperationen, Unternehmenszusammenschlüsse und Unternehmensübernahmen (Mergers & Acquisitions).
Leistungsspektrum
Im Zentrum der Arbeit des icuma instituts steht die Vermittlung von spezifischen Schlüsselqualifikationen, die es dem Unternehmen und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglicht, die Aufgaben »interkultureller« Kontexte besser – und oft sogar überhaupt – zu bewältigen.
Dabei geht es darum, andere Kulturen und Auffassungen zu verstehen und auch eigene kulturelle Prägungen und die damit verbundenen »blinden Flecken« besser einschätzen zu können. Denn nur durch Verstehen ist es möglich, Stereotype und Vorurteile zu überwinden, die eine selektive Wahrnehmung begünstigen und nicht zu einem Handeln im Interesse eines gemeinsamen Ganzen führen.
Mediatives Denken und Handeln, interkulturelles Kommunizieren, kontextorientiertes Agieren, systemisches Führen sind die Fähigkeiten, Changemanagement, Konfliktmanagement, Mediation die Disziplinen, die in interkulturellen Arbeitsbeziehungen für erreichbare Zielsetzungen, für klare, nachvollziebare und akzeptanzfähige Anweisungen, für funktionierende Schnittstellen und gute Atmosphäre sorgen und zur Schaffung gemeinsamer Identitäten und einer gemeinsamen Kooperationskultur beitragen.
Ziel der Arbeit des icuma instituts ist es, die mit Umbrüchen, Innovations- und Veränderungsprozessen verbundenen Konfliktpotenziale und Reibungsverluste zu vermeiden – oder wo sie bereits entstanden sind abzubauen – und die Basis für eine gelingende Kooperation zu legen.
Grundlagenanalyse zur Ermittlung des Status Quo in den betreuten Unternehmen
Entwicklung konkreter Maßnahmen zur Bewältigung interkultureller Prozesse auf der Grundlage der Status Quo Analyse
Implementierung konkreter Maßnahmen zur Bewältigung interkultureller Projekte im Unternehmen oder zwischen Unternehmen
Begleitung von Abstimmungsprozessen bei der Durchführung interkultureller Projekte im Unternehmen oder zwischen Unternehmen
Begleitung von Konfliktlösungsprozessen im Unternehmen oder zwischen Unternehmen
Vermittlung individueller Schlüsselqualifikationen zur Verbesserung der Zusammenarbeit im Unternehmen oder zwischen Unternehmen
Coaching von Führungskräften
Philosophie
»Interkulturell« heißt »Kultur der Zusammenarbeit«
Das icuma institut verwendet den Begriff des »Interkulturellen« übergreifend für Situationen, in denen Unterschiede in Einklang zu bringen sind: unterschiedliche Sichtweisen, unterschiedliche Kontexte, unterschiedliche Erfahrungen, Traditionen, Wissensstände. So definiert besteht »interkultureller« Verständigungsbedarf nicht nur zwischen Unternehmen verschiedener Sprach- und Kulturräume, wie der Begriff des »Interkulturellen« zunächst vermuten ließe. Auch zwischen Unternehmen des selben Sprachraums müssen verschiedene Unternehmens-Kulturen, etwa Kommunikations-Kulturen, Verhaltens-Kulturen, Produkt-Kulturen, Entwicklungs- und Innovations-Kulturen, im Interesse effizienter Zusammenarbeit in Einklang gebracht werden. Selbst innerhalb eines Unternehmens bedürfen unterschiedliche Auffassungen und Interpretationen der Kultur des Unternehmens der Klärung und Harmonisierung.
Und schließlich sind auch die Management-Kulturen innerhalb der Führung eines oder zwischen den Führungen mehrerer Unternehmen zu harmonisieren: Die Kultur des Ziele Setzens, die Kultur des Organisierens, die Kultur des Motivierens, des Mitarbeiter Entwickelns und vieles mehr.
Referenzen
Dozenten
Bernhard Böhm
Master of Mediation, zugelassener Rechtsanwalt und Gesellschafter der Sozietät Knigge Nourney Böhm.
Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Mediation, Moderation Konfliktcoaching, Konfliktmanagement und Unternehmenskultur.
Im Mittelpunkt seiner Tätigkeit steht die Begleitung und Beratung von Organisationen in Veränderungsprozessen und Konfliktsituationen sowie die Zusammenführung unterschiedlicher Unternehmenskulturen.
Seit Oktober 2005 ist er Leiter des icuma instituts für interkulturelles Management, einem Partnerinstitut des BayTech Verbundes für angewandte Wissenschaften und Innovation.
Anwendungsfelder seiner Arbeit sind vor allem Umstrukturierungen, Kooperationen und Fusionen sowie die Team- und Projektarbeit.
Darüber hinaus begleitet er die Implementierung von Mediations- und Konfliktmanagementsystemen in Unternehmen.
Er arbeitet als Dozent an Hochschulen, Universitäten und Akademien sowie als Trainer für Unternehmen.
Der Teilnehmerkreis stammt dabei aus namhaften Konzernen ebenso wie aus kleinen und mittelständischen Unternehmen.
Praktische Erfahrungen sammelte er darüber hinaus als Projektleiter des Transferzentrums Wirtschaftsmediation der Steinbeisstiftung sowie als stellvertretender Leiter des Instituts für Kommunikation und Mediation an der Bildungsakademie Dresden.
Bernhard Böhm studierte Mediation an der FernUniversität Hagen, Rechtswissenschaften an den Universitäten Gießen und Leipzig sowie an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer.
Darüber hinaus ist er einer der ersten Absolventen mit dem akademischen Abschluss »Master of Mediation« in Deutschland.
Er ist Mitglied im Forum für Wirtschaftsmediation e. V. auf Hof Trages.
Sein Arbeitsstil ist geprägt von ressourcenaktivierender Beziehungsgestaltung mit dem Ziel breit getragener Arbeitsergebnisse.
Lehrtätigkeit sowie laufende Evaluation und Supervision sichern Qualität und Aktualität seiner Arbeit.
M.A. Babette Nilshon
Studium Politische Wissenschaften, Jura und Psychologie, Gesellschafterin des Münchner Beratungsunternehmens schlicht nilshon corporate.
2001 bis 2004 Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Mediation in der Wirtschaft sowie Mitglied der Ausbildungskommission der DGMW.
Seit Oktober 2005 Leiterin des icuma instituts für interkulturelles Management, einem Partnerinstitut des BayTech Verbundes für angewandte Wissenschaften und Innovation.
Dozentin an der Schweizer Hochschule für Technik und Wirtschaft/HTW in Chur, an der Universität für Humanwissenschaften im Fürstentum Liechtenstein und an der Fachhochschule Landshut. Sie unterrichtet in Promotions- und MBA-Studiengängen.
Schwerpunktthemen in der Lehre sind Systemische Führung und Führung, Systemisches Management, Kommunikation und Verhandlungsführung, Mediation und Konfliktmanagement für Führungskräfte, persönliche und soziale Kompetenzentwicklung.
Zu den Stationen ihrer hochkarätigen Postgraduierten-Ausbildung gehören: Grund- und Aufbauausbildung in Systemischer Organisationsberatung beim renommierten Ausbildungsinstitut »Simon Weber and Friends«, Prof. Fritz Simon, Dr. Wilhelm Backhausen und Gunthard Weber; Grundausbildung in Wirtschaftsmediation (StW-geprüft) am »Steinbeis-Transferzentrum für Kommunikation und Wirtschaftsmediation«; Aufbauausbildung in Wirtschaftsmediation beim »San Diego Mediationcenter« und an der »Akademie für Weiterbildung« an den Universitäten Heidelberg und Mannheim.
Eine multidisziplinäre Ausbildung an den führenden Instituten ihrer Fachrichtungen, 15 Jahre Beratungstätigkeit und die praxisbegleitende Qualitätssicherung durch Supervision und eigene Lehrtätigkeit prägen ihren methodenübergreifenden Beratungsstil. Als Coach begleitet Babette Nilshon das Mittlere und Top-Management in mittelständischen Unternehmen und Konzernen sowie Spitzensportler.
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Termin
Inhouse
Buchungs-Nr.:
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